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Bündnis 90/Die Grünen

Kreisverband Neu-Ulm

Landkreisgrüne stellen ihre Kandidaten auf

Gundula Gruber, Holger Greif und Gabi Rzehak-Wartha vor dem Bräuhaus Lepple in Vöhringen  Foto: Klaus Rederer

Der Kreisverband schickt Gundula Gruber, Annette Neulist, Holger Greif und Gabi Rzehak-Wartha ins Rennen um die Plätze im Land- und Bezirkstag.

Illertisser Zeitung vom 01.12.2012 Autor: René Barth

Vöhringen/Landkreis Holger Greif fand deutliche Worte: "Wir sind die Mahner, die Partei, die thematisch für einen anderen Politik-Stil steht - eben anders als die traditionellen Parteien, mit einem Gespür für gesellschaftliche Veränderungen."

Seit 23 Jahren ist Greif Mitglied der Grünen, seit neun Jahren im Kreisverband Neu-Ulm. Nun haben ihn die Mitglieder bei der Nominierungsveranstaltung in Vöhringen einstimmig zum Bewerber für den Bayerischen Landtag nominiert.

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Wie viel Kirche braucht der Staat? Zum Verhältnis von Staat und Religion

Jerzy Montag und Ekin Deligöz                          Foto: Klaus Rederer

Am Mittwoch, den 14. November 2012 war Jerzy Montag der rechtspolitische Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion zu Gast im GRÜNEN Haus in der Bockgasse 2 in Ulm. Moderiert wurde er Abend von Ekin Deligöz.
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Tanja Junginger am 14. November 2012 im GRÜNEN Haus in Ulm; Foto: Klaus Rederer

Anti-Diskriminierungs- antrag der GRÜNEN Stadtratsfraktion Neu-Ulm vom 07.11.2012

Wir haben an dieser Stelle bereits vor einigen Wochen den relevanten Antrag von Rainer Juchheim veröffentlicht. Vor ein paar Tagen hat uns Tanja Junginger angeboten, auch ihre Stellungnahme als Hauptbetroffene zu veröffentlichen. Dieses Angebot nehmen wir gerne an:  Schreiben von Tanja Junginger vom 30.11.2012

Wie die Diskussion im Neu-Ulmer Stadtrat verlaufen ist, können Sie im nachfolgenden Bericht der Südwestpresse vom 08.11.2012 nachlesen: SWP20121108

Rede von Rainer Juchheim im Neu-Ulmer Stadtrat vom 7.11.2012

Unser Antrag richtet sich nicht gegen die katholische Kirche. Im Gegenteil, wir wollen ihr helfen. Helfen dabei, in der Jetztzeit anzukommen
Der ständige Rat der deutschen Bischofskonferenz stellte am 24.6.2002 fest:
"Das neu geschaffene Rechtsinstitut der Lebenspartnerschaft"¦.. widerspricht der Auffassung von Ehe und Familie,wie sie die katholische Kirche lehrt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,"¦. verstoßen dadurch gegen die für sie geltenden Loyalitätsobliegenheiten,wie sie ihnen nach Art.4 der Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse"¦.auferlegt sind."
Wir denken,diese Auffassung passt nicht mehr in die heutige Zeit und sehen uns darin einig mit vielen gläubigen Katholiken.   mehr...

Kreis komplett auf Ökostrom

Regenerative Energie für alle Gebäude

Landkreis Der Kreis Neu-Ulm wird für die Energieversorgung seiner Gebäude inklusive der Kreiskliniken nur noch Ökostrom einsetzen. Das beschloss der Kreisausschuss in seiner gestrigen Sitzung einstimmig. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 1,057 Millionen Euro im Jahr.
NUZ vom 29.09.2012 kr

Der Entscheidung vorausgegangen war eine europaweite Ausschreibung, an der sich jedoch nur zwei Energieversorger beteiligten: die EnBW Vertrieb GmbH und die SWU Energie GmbH. Auf Wunsch des Kreisausschusses gaben die Unternehmen je zwei Kostenvoranschläge ab: Einen für einen Strommix aus 50 Prozent Ökostrom und 50 Prozent herkömmlich erzeugten Stroms ("grauer Strom") sowie Eines für 100 Prozent Ökostrom.

Das Ergebnis, das der günstigere Anbieter EnBW abgab, überraschte nicht nur den CSU-Fraktionsvorsitzenden Thorsten Freudenberger positiv: Der sortenreine grüne Strom ist gerade einmal 2526 Euro teurer als die grau-grüne Mischung.

Diese "geringen" Mehrkosten nahmen die Ausschussmitglieder gerne in Kauf, wenngleich Franz Schmid von Bündnis 90/Die Grünen es bedauerted, dass kein regionaler Anbieter zum Zug gekommen sei. Aber immerhin sei die Entscheidung für Ökostrom ein weiterer Schritt des Landkreises hin zu einer umweltfreundlichen Kommune.

Franz Schmid, Fraktionsvorsitzender

In den Jahren 2013-2015 versorgt sich der Landkreis Neu-Ulm in allen seinen Liegenschaften sowie in den Kliniken zu 100% mit Ökostrom. Diesen umweltpolitischen Erfolg rechnen wir unserer Kreistagsfraktion zu.

Der Ausgang war unser Antrag vom August 2008, wonach der Landkreis mindestens 50% Ökostrom beziehen und die Ausschreibung dementsprechend gestalten sollte. Wir konnten die anderen Fraktionen des Kreistages überzeugen, so dass in den Jahren 2010-2012 wenigstens die Hälfte des verbrauchten Stromes "öko" war. Die Vorgehensweise ist bei der jüngsten Ausschreibung weitergeführt worden. Mit dem Ergebnis, dass wir bei zu vernachlässigenden Mehrkosten jetzt komplett auf den umweltfreundlicheren Strom umstellen können.

Offene Fraktionssitzung zur Entlassung von Tanja Junginger am 10.9.2012

Am 10.9.2012 gab es im Café d"™Art eine Podiumsdiskussion zum Thema Entlassung von Tanja Junginger aus dem Kindergarten von St. Albert in Offenhausen im Rahmen einer offenen Fraktionssitzung der Stadtratsfraktion der Grünen aus Neu-Ulm. Auf dem Podium saßen: Rainer Juchheim , Fraktionsvorsitzender der Grünen, Tanja Junginger, entlassene Kindergärtnerin, Manfred Bruns, Bundesanwalt am Bundesgerichtshof a.D., Brigitte Aichele-Frölich, Vorstand des LSVD (Lesben- und Schwulenverband) und Holger Greif, Vorstand der Grünen im Kreisverband Neu-Ulm.  mehr...

Kretschmann in der Donauhalle

Stuttgart 21 tut noch immer weh

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in Ulm über Atommüll, Bildung und Bürgerbeteiligung

Von Michael Ruddigkeit NUZ vom 15.09.2012, Fotos: Klaus Rederer

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Laut für Toleranz!

Montag, 30. Juli 2012, Treffpunkt: 15.30 Uhr,
vor dem Haus der Gewerkschaften, Weinhof 23


Am kommenden Montag, den 30. Juli, beabsichtigt die NPD auf ihrer "Deutschlandfahrt" gegen 16 Uhr auch nach Ulm zu kommen.
Wir sprechen uns laut und deutlich gegen die NPD-Aktion aus.
In unserer Stadt ist dafür kein Platz !

Daher rufen wir auf: Kommt und zeigt euren Protest!    Flugblatt

Schwörmontag 2012

Foto: Klaus Rederer

Am  Montag den 23. Juli 2012 war Cem Özdemir, der Bundesvorsitzende der Grünen, zum ersten Mal Gast beim Schwörmontag in Ulm gewesen. Und hatte - wie andere Prominenz - auf der "Stadt Linz", einer Ulmer Schachtel, das Nabada miterlebt.

Müllverbrennung in Weißenhorn

Artikel SWP vom 25.07.2012

Das ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein emotionales Thema. Das zeigt die jüngste Diskussion über anstehende Änderungen der Anlage, die nebenbei Energie erzeugt.

Bereits im Frühjahr hatte der Ausschuss das Thema zu entscheiden - und vertagt. Mehr Datenmaterial und vor allem mehr Erklärungen hatten die Kreisräte verlangt - allen voran Heinz Peter Ehrenberg (Bündnis 90/Die Grünen) kam mit den Messergebnissen nicht klar - er kam auf eine andere Durchsatzmenge als in den bisherigen Prüfberichten angegeben. Lege man eine Jahresmenge von etwas mehr als 100 000 Tonnen und die jährliche Betriebszeit zugrunde, kam Ehrenberg auch bisher schon auf 7,1 Tonnen an verarbeitetem Müll pro Stunde. In dem Bericht sind im Schnitt 6,5 Tonnen pro Stunde genannt."Müssen wir dann auch die Schadstoffmengen hochrechnen?", wollte der Kreisrat wissen und verlangte neue Messungen.  mehr...

Antrag zum Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens

von Gundula Gruber

an den Stadtrat von Vöhringen

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Uferweg in Pfaffenhofen

Der Ortsverband "Bündnis 90 Die Grünen" begrüßt die Entscheidung demokratisch über den Uferweg zu entscheiden.
In intensiven Gesprächen haben wir uns Gedanken zum Thema Uferweg gemacht und das Für und Wider erörtert. Bei der Abwägung der Argumente sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Argumente für den Uferweg dominieren.
Eine Umgestaltung des Uferweges als Spazierweg (nicht als Radweg!) steigert den Erholungswert für die Allgemeinheit und es kann eine höhere Attraktivität der Marktgemeinde in Bezug auf die Naherholung erreicht werden. Für die Bürger aller Altersgruppen kann das Leben am Fluss zugänglicher und erlebbarer gemacht werden, denn was man nicht kennt, kann man nicht schützen!

Das bestehende ökologische Gleichgewicht auf der gegenüberliegenden Flussseite in Bezug auf die Lebensräume der dort lebenden Tiere, wie z. B. den Eisvogel, wird durch die Neugestaltung nicht berührt. Gleichwohl können in diesem Zusammenhang nachhaltig weitere Schutzräume geschaffen werden.
Außerdem kann die für den Spazierweg vorgesehene Uferseite ökologisch
aufgewertet werden, z. B. durch die Lenkung der Baumartenzusammensetzung, was Strukturvielfalt schafft und die verschiedenen Biotope vernetzt. Ziel des Uferweges sollte eine Harmonie von Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion sein.
Klar ist, dass der Ausbau Geld kostet, aber mit diesem Geld wird ein Stück
Lebensumfeld gestaltet und die Aufwertung der Marktgemeinde in anderen Bereichen (Jugendarbeit, Ausbau des ÖPNV, usw.) soll dadurch nicht ersetzt werden.

gez. Die Vorstandschaft


Terminhinweis: unser nächster Stammtisch findet am Dienstag, 17.07.12 um 20 Uhr im Gasthaus Hirsch in Kadeltshofen statt. Interessierte sind jederzeit willkommen!

Kreis-Mitgliederversammlung in Vöhringen

Wir treffen uns am Donnerstag, den 05.07.2012
um 19.00 Uhr im Cafe Life & Work, Ulmer Straße 12 in 89269 Vöhringen.

 
Geplante Tagesordnung:
 
1. Berichte aus dem Kreistag und den Ortsverbänden
2. Diskussion zur Planung und Vorbereitung der Wahlen 2013/2014
3. Wahl der Delegierten für die LDK am 6./7. Oktober in Rosenheim, für die LDK am 7./8. Dezember in Augsburg und für die BDK vom 16.-18. November in Hannover
4. Sonstiges
 
Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Herzliche Grüße vom gesamten Kreisvorstand

Antrag zur Verbesserung der Pendler-Situation im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in den Regionalzügen im Landkreis Neu-Ulm

 ... zum Antrag von Franz Schmid

Ausgangssituation:


Beschwerden über überfüllte Züge, zu wenig Wagen während der Stoßzeiten morgens und abends hat es in der Vergangenheit von Bahnreisenden schon immer gegeben. Das ist ja nicht wirklich neu! Allerdings hat sich nach der letzten Fahrplanumstellung die Situation noch weiter verschärft - höhere Preise, weniger Platzkapazität. Das bestehende Angebot ist völlig unzureichend und muss deutlich verbessert werden.Beschwerden von einzelnen Bahnreisenden fanden und finden offensichtlich kein Gehör.     mehr...

Haushaltsplan und Haushaltssatzung 2012 Mehrjahresinvestitionsplan Landkreis Neu-Ulm

von Franz Schmid unserem Fraktionsvorsitzenden im Kreistag

Sehr geehrter Herr Landrat, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir, die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stimmen dem HH-Plan 2012 und dem Investitionsplan im Wesentlichen zu. Wir tragen auch die erhöhten Ansätze für die Schulen und für die Sonnenstromerzeugung mit.   mehr ... 

Grüne Antwort auf Ude tourt durch den Kreis

SWP MICHAEL JANJANIN 18.05.2012 

Bundestag, Landtag, Kreistag: Bündnis 90/Die Grünen haben sich mit mehreren Abgeordneten vom Erfolg des weltweit tätigen Weißenhorner Unternehmen überzeugt - und von deren Biomasse-Energiekonzept.

In der bayerisch schwäbischen Region haben die Grünen im Freistaat Margarete Bause zum ersten Mal offiziell auf den Schild gehoben: Zum Abschluss einer dreitägigen Klausursitzung im Landkreis Günzburg gab Bause ihre Kandidatur offiziell bekannt. Rückendeckung erhielt die Soziologin und Fraktionsvorsitzende im Landtag nicht nur von ihrer Fraktion, sondern auch von Mitgliedern aus der Region. Die Parteispitze verspricht sich von der 52-jährigen Abgeordneten aus München die besten Chancen für die Landtagswahl 2013.  mehr...

Kostenloser Stromsparcheck für Haushalte mit geringem Einkommen

Was Energiearmut ist und was man dagegentun kann, erklärt Bernhard Mittl von der CARITAS Ulm den Grünen aus Ulm, Neu-Ulm und Alb-Donau. 

von links: Bernhard Mittl, Klaus Rederer

Im gut besuchten Grünen Haus in der Bockgasse in Ulm bemühte sich die Öko-Partei an Ihrem Sozialpolitischen Image zu arbeiten. Klaus Rederer, Sprecher des Ortsverbandes  Neu-Ulm, wollte mit der Veranstaltung zeigen, das sich wirkungsvolle Sozial- und Umweltpolitik durchaus verbinden lassen. 

So stellte Bernhard Mittel, Leiter des Projektes Kostenloser Stromsparcheck für Haushalte mit geringem Einkommen  der Ulmer Caritas, sein Konzept vor. Zielsetzung der Aktion Stromspar-Check ist u.a. der Armut in Haushalten die Hartz 4 oder Wohngeld beziehen, entgegen zu wirken, Langzeitarbeitslose im Rahmen dieses Projektes als Energieberater zu qualifizieren und einen wirkungsvollen Beitrag zur CO2 Einsparung zu leisten. Nicht zuletzt soll die Bevölkerungsgruppe der Haushalte mit geringem Einkommen in die gesellschaftliche Verantwortung zum Klimaschutz und Energiewende eingebunden werden.  Die Caritas habe allein in Ulm mittlerweile über 900 Haushalt beraten und dabei helfen können, im Durchschnitt jährlich Stromkosten von 130 € einsparen zu können. Das langfristige Ziel sei das Projekt gegen Bezahlung  auf alle interessierten Haushalte ausdehnen zu können und weniger Abhängig von öffentlicher Förderung zu werden. Derzeit trägt das Bundesumweltministerium noch den Löwenanteil der Kosten, aber auch die SWU und die die Stadt Ulm tragen ihren Teil bei.

"Die Welt ein Stück besser machen"

Uwe Kekeritz war begeistert über das zivilgesellschaftliche Engagement in der Region  Ulm/Neu-Ulm

"Ich habe einen der größten Weltladen Deutschlands und den Flüchtlingsrat besucht", berichtete er. Seine Kollegin aus der grünen Bundestagsfraktion, Ekin Deligöz, hatte ihn in ihren Wahlkreis eingeladen.

Zusammen bewunderten sie die große Auswahl im Ulmer Weltladen, den 35 Ehrenamtliche am Laufen halten: In der Sterngasse 14 gibt es fair gehandelte Produkte aus den wirtschaftlich schwachen Ländern des Südens. Die Waren stammen aus Familienbetrieben oder Kooperativen und werden sozial- und umweltverträglich hergestellt.   mehr...

Energieeinsparungen in Neu-Ulm

Herr Dogan (Firma .Mehringer und Saur) . . . . Herr Schipek (SWU)

Bündnis 90/Die Grünen: Offene Fraktionssitzung am 19.3. im Café d'Art 

Die Kosten für Energie steigen allenthalben. Die Heizungskosten und die kosten für den Strom belasten immer mehr die Kassen der Kommunen und die der privaten Haushalte.  mehr...

Ein Jahr in Westafrikas "Goldküste" Ghana

Dienstag 13.03.2012 im GRÜNEN Haus von und mit Daniel Thebaud    mehr....

Lautes Trommeln gegen die Atomkraft

Von Nadine Bradl NUZ 12.03.2012

Circa 3000 Menschen fordern in Gundremmingen ein Jahr nach dem Super-Gau in Fukushima die sofortige Abschaltung des Kernkraftwerks.  mehr...

GRÜNE aus dem Landkreis und der Stadt Neu-Ulm

Regenerative Energien in Neu-Ulm?

19. März 2012, 19 Uhr Café d'Art (Neu-Ulm, Augsburger Str.)

Haben wir schon alle Möglichkeiten ausgenutzt? Wie können wir den Energiebedarf der Stadt im öffentlichen und im privaten Sektor senken? Solche und ähnliche Fragen werden bei einer offenen Fraktionssitzung der grünen Stadträte diskutiert. Wir haben bereis einen Referenten aus der Wirtschaft gefunden, der Wege aufzeigen möchte, inwiefern kleine Blockheizkraftwerke auch dem Privatbürger helfen können, die eigenen Energiekosten zu senken. Kritische Fragen sind natürlich zugelassen!


Am 11. März 2012 dauert die Katastrophe von Fukushima schon ein Jahr an. An diesem Tag gedenken wir der Opfer und wenden uns gegen die weitere Nutzung der Atomenergie. In Deutschland, in Europa, weltweit.
Unterstützt uns, indem Ihr kommt, bei der Demo mithelft oder sogar einen Bus zur Demo Organisiert.

zum Programm

Geht uns aus der Sonne!

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Nominierungsversammlung für die nächste Bundestagswahl

Gundula Gruber                Ekin Deligöz                                    Holger Greif

Am Donnerstag, den 20. September 2012, haben die Kreisverbände Günzburg, Neu-Ulm und Unterallgäu Ekin Deligöz in einer gut besuchten gemeinsamen Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit als Wahlkreiskandidatin für den kommenden Bundestag bestätigt.


Einladung...              Ekins Bewerbung...

"Global denken, lokal handeln!"

Unter diesem Motto steht die Gründung des grünen Ortsverbandes Pfaffenhofen/Holzheim. 

Am 08.03.2012 in der Kaplan-Beller-Str. 4, 89284 Pfaffenhofen-Kadeltshofen
um 20:15 Uhr




Tagesordnung


-Begrüßung durch Holger Greif (Mitglied Kreisvorstand Neu-Ulm) 
-Vorstellung der Kandidaten/Projekte/Ideen
-Wahl des Vorstandes Ortsverband Pfaffenhofen/Holzheim
-Diskussion/Aktuelles
-Sonstiges 
-Termine
Interessierte (auch Nichtmitglieder) sind herzlich eingeladen.

Ideenwerkstatt zur regionalen Energiewende

anders-ulm und die Lokale Agenda Ulm 21 laden ein zu einer Ideenwerkstatt zur regionalen Energiewende am 2. und 3. März 2012 in der Ulmer Volkshochschule. Zahlreiche Verbände, Gemeinden, Initiativen und die SWU beteiligen sich mit Beiträgen zum Ausbau der erneuerbaren Energien, Energieeffizenz und dem Stromnetz in und um Ulm herum.

zum Programm

Radrouten durch Neu-Ulm

von Gerhard Rauch

Bündnis 90/Die Grünen:Offene Fraktionssitzung am 13.2. im Café d'Art
In diesem Jahr soll der Verkehrsentwicklungsplan für die Doppelstadt fortgeschrieben werden. Aus diesem Grund luden die grünen Stadträte aus NU die Bürger ein, um Vorschläge mit den Räten zu diskutieren. Besonders erfreulich war die Tatsache, dass auch Walter Radtke, der Neu-Ulmer Vorsitzende des ADFC zugegen war und seine Vorschläge erläuterte. 
Am Ende der intensiven Gesprächsrunde ergaben sich Gemeinsamkeiten, welche die Grundlagen für die Weiterentwicklung eines Radverkehrskonzepts der Grünen darstellen:

1.    Hauptproblem für die Radfahrer in Neu-Ulm ist die Innenstadt, welche nahezu frei von Radwegen ist, wo aber die Kfzs an vielen Strecken noch mit Tempo 50 fahren dürfen. Die Wege zu den Außenbezirken der Stadt sind meist ausreichend und zufriedenstellend.

2.    Radfahrer benötigen Routen, die auch weitere Strecken miteinander verbinden, Wege ohne große Hindernisse und Umwege. Diese Routen führen aber immer durch die Innenstadt.

3.    Folgende Routen wurden festgestellt: 
Süd-Nord-Verbindungen: 
Ludwigsfeld - Adenauerbrücke - Söflingen
Ludwigsfeld - Herdbrücke - Münster, bzw. Hbf
Ludwigsfeld - Gänstorbrücke - Oststadt
Ost-West-Verbindungen:
Offenhausen - Donau - Wonnemar
Finningen - Mediamarkt - Weststadt
Keine dieser Routen lässt sich durchgängig flott und gefahrlos fahren. 

4.    Ohne die Routen einzeln zu besprechen wurden einige Gefahrenpunkte herausgestellt:
Platz vor dem Donauzentrum, bzw. Marienstraße. Die Radwegführung ist undurchsichtig, die Straße gefährlich für die Radler.
Gänstorbrücke: Ein Radunterführung ist dringend notwendig. 
Auch die OBI-Kreuzung und der Allgäuer Ring wurden thematisiert.

5.    Viele Probleme ließen sich lösen, wenn in der Innenstadt (Zwischen Meininger Allee, Hermann-Köhl-Str. - Donau - Reuttier Str.) überall dort, wo es keine Radwege gibt, Tempo 30 eingeführt werden würde. Die Verwirklichung dieses alten Vorschlags der Grünen lässt auf sich warten. Völlig unverständlich, weil man meist sowieso nicht schneller fahren kann. 
6.    Die Anwesenden diskutierten auch den Fakt, dass sich die Frage nach der Umweltzone völlig neu stellen würde, wenn man Tempo 30 dort einführen würde, wo sich die Zone heute befindet. (Man könnte die Ringstr. vielleicht sogar ausnehmen)

7.    Die Anwesenden und die grünen Räte hätten es auch begrüßt, wenn sich die Stadt auf den Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt gemacht hätte. Dies wurde erst vor wenigen Wochen im Neu-Ulmer Stadtrat abgelehnt. Und dies obwohl Ulm gerade große Bemühungen gestartet hat, den Anteil der Radfahrer am Verkehr fast zu verdoppeln. Um dies zu erreichen, benötigt man begleitende Maßnahmen, die in Neu-Ulm noch fehlen: Überdachte Abstellanlagen, Erleichterung der Fahrradmitnahme im ÖPNV, verbesserte Wegweisung uva.

8.    Am Ende wurde noch die Art und Weise kritisiert, wie die Stadt NU das von ihr verabschiedete Radwegekonzept abwickelt: Maßnahmen mit geringer Priorität (z.B. Efeuweg) wurden verwirklicht, obwohl Dringenderes notwendig gewesen wäre. Ein Radwegekonzept kann nicht statisch sein, es muss fortentwickelt werden, weil sich die Verkehrssituation ändert. Beispiel Grüne Brücke: Mitten auf dem Radweg kommt ein Einkaufszentrum und der Radfahrer muss sich seinen zuerst gewonnen neuen Radweg wieder selber suchen.
Die Fraktion beschloss in diesem Zusammenhang sich in erster Linie darum zu kümmern, dass die Routen durch die Stadt schnell und gefahrlos zu meistern sind. Es wurde auch noch an die E-Bikes erinnert, die eine Zunahme der schneller fahrenden Radler erwarten lassen. Auf sie sind beide Städte völlig unvorbereitet.

Daniela Niegl führt den Grünen-Ortsverband in Senden

Ein rein weiblichen Ortsvorstandes: Links Daniela Niegl, Vorsitzende des
Ortsverbandes, rechts Alexandra Koppold, stellvertretende Vorsitzende, und
in der Mitte Hatice Güler-Meisel, Kassiererin (Der einzige Mann auf dem
Bild ist Dionysos im Hintergrund)

Der Ortsverband Senden von Bündnis 90/Die Grünen wird künftig von Daniela
Niegl geführt. Die 35-jährige Steuerfachangestellte und Grünen-Stadträtin
folgt dem im Dezember verstorbenen langjährigen Vorsitzenden Peter Braun
nach. Ebenso einstimmig wurden Alexandra Koppold (42) zu ihrer
Stellvertreterin gewählt und Hatice-Güler-Meisel (60) als
Schatzmeisterin in ihrem Amt bestätigt. Somit hat der Sendener Ortsverband
erstmals einen reinen Frauenvorstand.
Niegl, die von der BISS-Fraktion zur grünen Stadtratsfraktion wechselte, ist
seit einem Jahr Mitglied der Partei. Einen besonderen Arbeitsschwerpunkt
will sie in die Gewinnung neuer Mitglieder für den im Moment 15
Beitragszahler umfassenden Ortsverband setzen, erklärte sie nach Bekanntgabe
des in geheimer Wahl erfolgten Abstimmungsergebnisses. Haben die Sendener
Grünen damit ihre personelle Verjüngung bereits eingeleitet, so wollen sie
in Zukunft zudem noch mehr Anreize zur Mitwirkung der Bürgerschaft an den
Diskussionsprozessen setzen. Wie die neue Ortsvorsitzende erklärte, gebe es
daher fortan eine organisatorische Neuerung. Den Fraktionstreffen, die immer
in Sitzungswochen montags im Restaurant "Delphi" stattfinden, wird von nun
an ab 19 Uhr eine öffentliche Ortsverbandssitzung vorangeschaltet. Sie ist
offen für alle Bürger mit besonderen Anliegen oder Ideen. Ebenso sollen bei
der Gelegenheit im offenen Kreis Schwerpunktthemen diskutiert werden, etwa
die Neugestaltung des Webereigeländes oder der Hauptstraße im
Innenstadtbereich und die Umgestaltung des Bahnhofbereichs, aber auch die
Weiterentwicklung der Sendener Jugendarbeit. Zu besonders aktuellen Themen
will Niegl auch Referenten für informative Abendveranstaltungen einladen.

Neu-Ulmer Grüne verordnen sich einen Neustart

Ex-SPD-Oberbürgermeister-kandidat Dr. Klaus Rederer jetzt Teil der Doppelspitze des Ortsvereins

02. Februar 2012 NUZ (ggr) Die Grünen in Neu-Ulm, organisiert im dreisig Mitglieder starken Ortsverein, planen einen neuen Anlauf, um mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen und sich gegen Konkurrenz aus Ulm zu wappnen. Helfen soll dabei vor allem Klaus Rederer, der jetzt bei der Jahresversammlung neben der amtierenden Vorsitzenden Gabriele Rzehak-Wartha in die "Doppelspitze" gewählt wurde.

"Der Boom, der die Grünen in letzter Zeit erfasst hat, ist an uns in Neu-Ulm vorbeigegangen", bedauerte Vorsitzende Rzehak-Wartha im Bericht zur Lage des Ortsvereins. Das sei aber eigentlich natürlich. "Denn zwischen Wahlen flaut das Interesse an Politik doch immer ziemlich ab." Außerdem würden die grünen Themen ja nun vermehrt von anderen besetzt.

Das alles soll sich ändern. Mit der Jahresversammlung werde ein neuer Anlauf genommen. "Wir setzen auf die nächsten beiden Jahre, in denen es zwei Wahlen gibt." Da gelte es nun, die Mitglieder zu aktivieren, über die gute Stadtratsarbeit zu informieren und alles über den Ortsverein bekannt zu machen. Ein wenig bedauerte Gabriele Rzehak-Wartha, die den Ortsverein seit 2008 allein ohne weitere Vorstandsmitglieder führt, die relativ komfortable Situation der Ulmer Grünen, "zu denen wir in Konkurrenz stehen". Dass es den Ulmer Grünen so viel besser gehe, schob die Vorsitzende auf die "Studentenbevölkerung", in der die Grünen ihre Mitglieder rekrutieren könnten.

Bevor der selbstständige Kaufmann Klaus Rederer einstimmig in der von acht Mitgliedern besuchten Jahresversammlung per Akklamation in die Doppelspitze gewählt wurde, stellte er sein Arbeitsprogramm vor. Rederer, der vor Jahren schon mal für die Neu-Ulmer SPD als Oberbürgermeisterkandidat angetreten war, bedankte sich, dass er unvoreingenommen von den Grünen aufgenommen worden sei. Er wolle nun "Dynamik in den Ortsverein bringen." Er sei "mit großer Freude Teamspieler mit netten und sympathischen Leuten".

Vor allem aber will Rederer, der laut eigener Internetseite seit zwölf Jahren mit der "Entwicklung und Pflege eines eigenen Warenwirtschaftsprogramms für das Schrott-, Metall- und Recyclinggewerbe" befasst ist, den Internetauftritt der Neu-Ulmer Grünen aufpolieren. "In meiner neuen Partei möchte ich aber auch zu den klassischen Themen meinen Beitrag leisten." Dazu rechne er die Vermehrung und Entwicklung erneuerbarer Energien, was allerdings nicht zur "Vermaisung der Landschaft zwischen Finningen und Schwaighofen" führen dürfe. Er trete aber sehr wohl für die kräftige Vermehrung der Hausdächer mit Solaranlagen ein. Holger Greif, einer von zwei Sprechern im Grünen-Kreisverband, begrüßte den "Neustart des Ortsvereins und dass er nun wiederbelebt wird." (grr)

Zu Ihrer Anfrage gibt es keine Treffer.

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