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Bündnis 90/Die Grünen

Kreisverband Neu-Ulm

Hilfe für Prostituierte in Ulm und Neu-Ulm

Zwangsprostitution und Menschenhandel müssen auch in Ulm auf die politische Agenda, findet ein Bündnis - gerade in Ulm. Aus mehreren Gründen. Artikel vom 27.04.2016

Presseschau zum Prostitutiongesetz: Was bringt die Kondompflicht?

Eine Kondompflicht und strengere Regeln für Bordellbetreiber: Das Kabinett hat ein Gesetz zum besseren Schutz von Prostituierten auf den Weg gebracht. Was bringt der Entwurf? Das sagen die Medien. am 24.03.2016

Stuttgart weist das Gewerbe in die Schranken

Stuttgart hat ein Problem mit der Prostitution. Es gibt etwa 160 Wohnungen und Bordelle, in denen Prostituierte arbeiten. Täglich prostituieren sich nach Angaben der Polizei 500 bis 600 Menschen. Aber die Stadt hat ein Netz aus Hilfsangeboten gesponnen - und das seit rund 20 Jahren.

Text und Ton Stand: 23.02.2016

Schlag gegen Zwangsprostitution

Kripo Neu-Ulm nimmt Menschenhändler-Bande fest

Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat eine Bande von mutmaßlichen Menschenhändlern festgenommen. Sie sollen junge Frauen nach Deutschland gebracht und zur Prostitution gezwungen haben.

Artikel vom 09.12.2015

Tabuzone Prostitution

"Was vom Menschen übrig bleibt"

Selten wurde das Leben einer Prostituierten so verklärt wie in dem Streifen "Pretty Woman". Über die raue Wirklichkeit berichtet die irische Autorin Rachel Moran in ihrem Buch "Was vom Menschen übrig bleibt".

Text und Ton Stand: 03.09.2015

betrifft: Das Geschäft mit dem Sex

Die Recherchereise der "betrifft"-Autoren Sabine Harder und Edgar Verheyen in die Welt des Rotlichtmilieus startete vor fast zwei Jahren. In einem ersten Film im SWR Fernsehen im vergangenen Jahr berichteten sie über etablierte "Vorzeigebordelle" und sie dokumentierten den knallharten Alltag auf dem Straßenstrich in deutschen Städten, vor allem im Südwesten.

Artikel zur Sendung vom Mittwoch, 21. Oktober 2015, um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen

Kampf gegen Menschenhandel

Verkauft, verschleppt, missbraucht

Menschenhandel ist neben dem Drogen- und Waffenhandel die lukrativste Geldquelle des organisierten Verbrechens. Die Profite werden auf jährlich 32 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das Risiko, bestraft zu werden, ist gering.

Artikel zur Sendung vom 24.07.2015l

Organisierte Kriminalität Menschenhandel

von Manfred Paulus,
Broschiert: 160 Seiten, 14,90
Verlag: Klemm; Auflage: 1. (20. Juli 2014)
ISBN-13: 978-3862810703

Fakt ist, die so schmutzigen wie lukrativen Geschäfte mit der Ware Frau und Kind halten weltweit unvermindert an. Deutschland ist daran in hohem Maße beteiligt und bietet als Zielland und Land der Ausbeutung beste Rahmenbedingungen für die Zuführung von Frauen und Kindern in die Zwangsprostitution, für die skrupellosen Geschäfte von Menschenhändlern, Zuhältern und verbrecherischer Organisationen. Die Rotlichtmilieus gelten als Einfallstore der Organisierten Kriminalität. Frauenhandel und Zwangsprostitution sind Basisdelikte und unverzichtbares Standbein dieser kriminellen Organisationen. Der Autor beleuchtet die Situation in den Rekrutierungsländern, die Anwerbungs- und Schleusungsmethoden sowie die Ausbeutung der Sexsklav(inn)en in den bundesdeutschen Rotlichtmilieus anhand kriminalistischer Erfahrung. Er zerstört Illusionen, bringt die Ambivalenz und Scheinheiligkeit ans Licht und entlarvt Gutmenschen als Gehilfen des Verbrechens. Der Autor ist Kriminalhauptkommissar a.D. mit einer langjährigen Erfahrung im Bereich der Rotlichtkriminalität, des Frauen- und Kinderhandels und der Pädokriminalität. U.a. war er auch international in Thailand, Weißrussland und Südosteuropa tätig.

Das älteste, übelste Gewerbe

Dr. Anita Heiliger, Kofra e.V.         Foto: Klaus Rederer

Zwei Tage lang debattieren Fachleute und Aussteigerinnen über das Leid, das die Sexindustrie über Betroffene bringt

Veranstaltungsflyer

Text: als Zitat gekennzeichnete Stellen von CHRISTIAN ROST Süddeutsche Zeitung, Mo 07.12.2015 Seite R4 , sonst Klaus Rederer 
"Welche Männer gehen ins Bordell? Jeder dritte, jeder zweite oder kauft sich fast jeder Mann zumindest einmal im Leben eine Frau für Sex? "Ich bin mir bei keinem Mann mehr sicher", sagt eine ehemalige Prostituierte am Samstag bei einer Fachtagung über die "Schäden durch Prostitution" in der Evangelischen Stadtakademie in München. Einer ihrer Freier ernährte sich vegan, weil er Tieren nichts antun wollte. "Aber zweimal in der Woche kaufte er sich Frauen für Sex, das machte ihm nichts aus", berichtet die Aussteigerin. Geht es nach dem Willen der Tagungsteilnehmer, soll künftig kein Mann mehr seinen Trieb durch Sexkauf befriedigen können. Eine konsequente Bestrafung der Freier fordert das mit Sozialarbeiterinnen, einem Frauenarzt, einer Psychologin und Aussteigerinnen besetzte Podium.
Zwei Tage haben die Experten auf Einladung des Kommunikationszentrums für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation e.V. und des Netzwerks Stop Sexkauf über die in Deutschland nach wie vor legale Prostitution und ihre Folgen gesprochen. Es herrscht bisweilen eine aufgeheizt-feministische Atmosphäre während der Diskussion vor, die eigentlich keine ist, weil sich alle im Grunde einig sind. Sie kämpfen dafür, dass Frauen nicht mehr leiden müssen. Das Zitat einer anderen Aussteigerin zeigt drastisch, wie sich viele Prostituierte fühlen: "Ständig von fremden Männern penetriert zu werden, während sie dir eklige Sachen ins Ohr flüstern und lachen, wenn sie dir wehtun - das ist keine Arbeit, das ist sexueller Missbrauch."  mehr ...

Die große Frackingblase

Zu hohe Erwartungen an den Gasboom

In den USA freut man sich über billige Energie, in Deutschland ist man vielerorts neidisch. Doch die Fracking-Methode hat kaum Zukunft.

aus der taz vom 13.11.2013, ein Artikel von Ingo Arzt

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Nach dem 40.000. Loch ist Schluss

Der kanadische Geowissenschaftler David Hughes glaubt, dass der Fracking-Boom bald wieder vorbei ist

aus der taz vom 13.11.2013, ein Interview geführt von Ingo Arzt

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... und es lohnt sich doch

Energetische Sanierung  03.04.2013

Bei realistischen Annahmen rechnet sich die energetische Gebäudesanierung nicht nur gesamtwirtschaftlich sondern auch für Hausbesitzer und Mieter.
Im Auftrag der KfW-Förderbank hat das Institut Prognos das Kosten-Nutzen-Verhältnis der energetischen Gebäudesanierung in Deutschland für das Jahr 2050 prognostiziert. Überraschend kam Prognos nun zum Ergebniss, dass sich die energetische Gebäudesanierung nicht rechnen würde. Bisherige Studien - zum Beispiel der halbstaatlichen Deutschen-Energieagentur oder der grünen Bundestagsfraktion - kamen zu einem gegenteiligen Ergebniss. Wer hat nun Recht? Bei einem genauen Blick auf die verwendeten Annahmen und Grundlagendaten löst sich dieser Widerspruch auf. Die Aussage, dass sich die Energetische Gebäudesanierung nicht rechnet ist eher dem geschickten "Verkauf" der Studie geschuldet als den Ergebnissen der Studie.

Prognos kommt zu dem Ergebnis, dass den Kosten von 838 bis 953 Milliarden Euro nur ein Nutzen von 370 bis 453 Milliarden gegenüberstehen würde. Bei der genaueren Betrachtung der Studie wird klar, dass dieses Zahlenverhältniss den zugrundeliegenden Annahmen geschuldet ist, die von den Annahmen anderer Studien abweichen.

Trick1: Vermuteten Heizkostenanstieg gering halten und dafür einen entsprechend passenden Zeitraum zum Vergleich nutzen

Basis der Berechnung von Prognos ist ein durchschnittlicher Heizkostenanstieg in 38 Jahren von weniger als 50 Prozent. Aber alleine in den letzten zehn Jahren haben sich die Heizölpreise in Deutschland um über 150 Prozent erhöht.

Wir meinen: Prognos setzt die zukünftigen Heizkosten viel zu niedrig an, obwohl jüngste Studien, wie die der Energy Watch Group, eine Verknappung der fossilen Rohstoffe und damit eine weitere deutliche Steigerung der Heizkosten aus Erdöl, Erdgas und Kohle erwarten lassen. So haben wir vor Allem in den letzten Jahren einen deutlichen und sich beschleunigenden Anstieg der Heizkosten erlebt insbesondere im Bereich der auf Erdöl basierenden Heizmittel. Beispielsweise haben sich die Heizölpreise seit 1998 verdreifacht, Prognos berücksichtige diese Preissteigerungen aber nicht. In seinen Szenarios nimmt Prognos an, der mittlere Energiepreis steige von heute bis zum Jahr 2050 von 7,8 ct/kWh auf 11,9 bis 13,2 ct pro kWh, also nur um 1,4 bis 1,86 Prozent pro Jahr. Dabei liegen die tatsächlichen Energiepreissteigerungen schon heute zwischen 5 Prozent (Gas) und 10 Prozent (Strom) pro Jahr.

Anders als die Prognosstudie kommt auch eine kürzlich veröffentlichte Studie für die grüne Bundesfraktion mit sehr konservativen Annahmen zu einer Verdopplung der Heizölpreise bis 2030. Wenn also realistischere Grundannahmen gesetzt werden, heißt das Fazit: Energetische Gebäudesanierung lohnt sich doch.

Trick 2: Kosten miteinbeziehen, die nichts mit der Sanierung zu tun haben.

Es wurden bei den Investitionen die Vollkosten angesetzt, die all das beinhalten was ohnehin am Haus saniert werden müsste. Also unabhängig davon, ob es aufgrund der energetischen Sanierung Kosten verursacht hat oder sowieso angefallen wäre. Beispiel: Statt der energiebedingten Mehrkosten für ein mehrfach verglastes Fenster wurden die Gesamtkosten für das Fenster gerechnet. Dabei betragen die Zusatzkosten für die bessere Wärmedämmung der Fenster oft nur ein Drittel der Gesamtausgaben. Was also sowieso ausgegeben worden wäre, darf nicht der energetischen Sanierung angelastet werden!

Trick 3: Schadenskosten klein halten, Klimawandel ignorieren

Die gesamten Schadenskosten durch die Nutzung der fossilen Brennstoffe im Wärmesektor liegen um ein Vielfaches höher als die Kosten der Altbausanierung, die einen Teil dieser Schadenskosten vermeiden könnten. Auch das hat Prognos in seiner Berechnung unzureichend berechnet. So geht Prognos bis 2050 von konstant bleibenden Schadenskosten von 70 Euro pro Tonne CO2 Emissionen aus. Unserer Ansicht nach ist es absurd anzunehmen, die Schadenskosten würden bei einer steigenden Welttemperatur konstant bleiben. Schon jetzt ist ersichtlich: Extreme Temperaturen sowie Regen und Stürme nehmen auch bei uns zu.

Fazit: Natürlich müssen immer Kosten und Nutzen von solchen Instrumenten kritisch zu hinterfragt werden. Es kommt aber sehr stark auf die zuvor getroffenen Annahmen an. Zugutehalten muss man Prognos aber, dass sie das Thema Aspekte erweitert haben. So werden weitere positive Aspekte genannt und beziffert: Arbeitsplätze, Mobilisierung des privaten Kapitals und damit einhergehenden Mehreinnahmen der staatlichen Hand. Für die, je nach Prognos-Szenario, eingesetzten 25 bis 91 Milliarden Fördermittel kämen 118 bis 139 Milliarden Euro Steuereinnahmen zurück. Nicht zu vergessen sind auch die dadurch sinkenden Kohlendioxidemissionen. Somit wird auch folgerichtig in der Prognos-Studie betont, dass der Ausbau sich gesamtwirtschaftlich rechnet. Prognos wollte also überhaupt nicht zeigen, dass sie die energetische Sanierung nicht lohnt!

Es bleibt zu hoffen, dass sich die viele Hausbesitzer und Vermieter von der energetischen Sanierung ihres Gebäudebestands nicht abhalten lassen. Sie sollten sich die Studie genau anschauen und mit Hilfe von Fachleuten die für sie beste Energiesanierung erarbeiten. Nur so werden die zur Verfügung stehenden Gelder auch abgerufen. Andernfalls werden viele Hausbesitzer und Mieter, vor allem die mit knappem Geldbeutel, immer tiefer in die Heizkostenfalle hineingetrieben.

Allerdings sollten die Hausbesitzer stärker als in der Vergangenheit auf die Ökologie der Dämmmaßnahmen schauen: Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen haben eine bessere Klimabilanz als Styropor. Zudem können so mit technisch einwandfreier Verarbeitung die zunehmenden Schimmelpilzprobleme vermieden werden. In Verbindung mit einem dann stark reduzierten Heizbedarf kann dann die Umstellung auf Erneuerbare Energien noch leichter gelingen und so eine völlige Unabhängigkeit von steigenden Erdöl- und Erdgaspreisen erreicht werden.

Ideenwerkstatt zur regionalen Energiewende

 am 2. und 3. März 2012 in der Ulmer Volkshochschule.

Ergebnisse/Download

Materialsammlung Energiepolitik

In der hier bereitgestellten Materialammlung sind enthalten:

- Strompreisentwicklung von 1998 - 2011
- Preisentwicklung von Erdöl und Erdgas
- Stromerzeugungskosten in Deutschlnd

Zeitungsartikel über:


- Solare Fernwärme  Crailsheim SWP 06.02.2012
- Eine Gemeinde auf dem Weg zum eigenen Energieversorger NUZ 07.02.2012
- SWU und Kreishandwerkerschaft starten Qualifizierungsoffensive für Betriebe  02.02.2012 SWP
- Kraftwerk im Keller ersetzt Großanlage SWP 03.02.2012
- Straßenbeleuchtung soll Energie sparen  Stadt Fürstenfeldbruck 24.04.2008
- WINDKRAFT BEI WANGEN: Bekenntnis zur Energiewende  SWP 24.02.2012 
- Windkraft wohl keine Goldgrube SWP 24.02.2012

zum Download

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Radfahren in Neu-Ulm

Die Betrachtung geht aus vom Radverkehrskonzept NU 2006 hervor und wurde von von Herrn Walter Radtke dem Sprecher des ADFC KV Neu-Ulm ausgearbeitet und uns im Rahmen einer Informationsveranstaltung zum Thema freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Mit der Überlassung dieser Informationsschrift ist keine politische Zuordnung oder Pateinahme verbunden.

Wir bedanken uns herzlich.

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Kraftwerk im Keller ersetzt Großanlage

zitiert aus: SÜDWEST PRESSE vom 03.02.2012 Autor: DIETER KELLER

"Berlin. Tausende von Mini-Kraftwerken im Keller könnten den Neubau großer Kraftwerke überflüssig machen. Baden-Württemberg will dies unterstützen.
Schon 9 Quadratmeter im Keller reichen für ein "Zuhause-Kraftwerk", das gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägt: Es produziert nicht nur Wärme fürs Haus, sondern auch Strom, der ins öffentliche Netz eingespeist wird. 20 000 davon lassen sich zu einem "virtuellen Kraftwerk" vernetzen, das dann Strom liefert, wenn er rar und teuer ist. Das könnte den Neubau eines Gaskraftwerksblocks mit 400 Megawatt (MW) ersetzen. Für diesen Baustein in der Energiewende wirbt die Deutsche Umwelthilfe (DUH).
DUH-Chef Rainer Baake hält dies insbesondere für Baden-Württemberg für eine gute Idee, wo die Abschaltung von Kernkraftwerken in den nächsten 10 Jahren eine große Lücke in die Stromversorgung reißt. Ein großer Vorteil: Für die kleinen Anlagen, die mit Gas betrieben werden, ist kein aufwändiges Genehmigungsverfahren erforderlich.
Rund 400 Zuhause-Kraftwerke mit einer elektrischen Gesamtleistung von 7,8 MW stehen schon in Deutschland, allerdings eher im Norden, errichtet vom Öko-Energieanbieter Lichtblick. Kern der Blockheizkraftwerke ist ein VW-Touran-Motor mit nachgeschaltetem Wärmespeicher. Gesteuert
werden sie per Mobilfunk von einer Zentrale in Hamburg.
Ob sich dieses Konzept durchsetzt und auch andere Hersteller einsteigen, hängt nach Ansicht von Baake entscheidend davon ab, ob es gefördert wird - als Einführungshilfe und nicht als Dauersubvention. Dafür müsse es bei der anstehenden Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgetzes (KWKG) berücksichtigt werden. Schließlich will Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) für
neue große Gaskraftwerke einen Investitionszuschuss von 15 Prozent zahlen. Das sollte auch für die kleinen Anlagen gelten, bei denen dies 4500 bis 5000 EUR wären.
Beim baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller rennt er damit offene Türen ein: Der Grüne will am kommenden Freitag bei der Beratung der KWK-Novelle im Bundesrat vorschlagen, den Zuschlag für den Betrieb von KWK-Anlagen um 0,6 Cent pro Kilowattstunde zu erhöhen, und dies
auch für kleinere Anlagen. Diese will die Bundesregierung ausschließen. So soll der Anteil des KWK-Stroms mindestens verdoppelt werden auf 25 Prozent bundesweit."

Zu Ihrer Anfrage gibt es keine Treffer.

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